November 26th, 2009
An alle Abmahn-Geschädigten und sonstwie Interessierten! StoiBär gab mir einen hilfreichen Hinweis zum meinem Kommentar in Sachen augsburgr.de. Hier könnt Ihr Euch gegen den Abmahnwahnsinn eintragen. Egal, ob wegen unerlaubter Bildrechte-Nutzung, obwohl die ja vor zehn Jahren noch ganz frei waren und der damalige Inhaber um Nutzung bat, oder wegen unerlaubter Nutung eines total normalen und auch im DUDEN registrierten Worts, dass sich leider irgendwer hat reservieren lassen, oder wegen irgendwelcher Domains, die man für ein gutes Projekt hat reservieren lassen und bei denen die Stadt nun drauf kommt, dass der (Un-)Bildungsbürger bei der Eingabe des Stadtnamens in das Suchfeld der Suchmaschine seiner Wahl eines Buchtsbaben vergessen könnte. …–> Hier kömnt Ihr Euch anschließen und abstimmen. Nein: bitten, denn es ist ja eine Petition
Kreiselnde Grüße
Eure
Freundin der Sanduhr
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November 24th, 2009
Leider erscheint dieser Beitrag mit mehrmonatiger Verzögerung dank ungeheuerer SPAM-Atacken. Naja, Kinder müssen sich austoben … Also im Juni 2009 war es, dass ….
Ganz ohne Umstände und weitere Probleme habe ich heute den neuen Bären runtergeladen. Was aber bringt denn die “Suite“? Erst einmal ist das Gesicht noch das Gleiche. Bei Kleinstweich wurde die gute Sanduhr ja gegen den Dauerkreisel eingetauscht… Gut. Der Bär hat also die Farbe gewechselt. Seriöse Brauntöne empfangen den Nutzer. Unter “Wartung” findet sich ein neues Werkzeug: Performance optimieren. Dahinter verbirgt sich die automatische Datenbereinigung, ein ja schon mit dem CCleaner wunderbar und kostenfrei funktioniert. Natürlich will auch der Bär die Vereinzelung der Dateistücke bereinigen…. Also ein weiterer Putzesel - wir haben ja unter Vista so wenige. Das macht mich stutzig, denn ich frage mich ob die vielen Besen auch gut kehren.
Auf jeden Fall ist die Aktivierung der weiteren Lizenzen nicht mit umständlicher Kommunikation via E-Mail notwendig. Bislang alles rappelfrei.
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November 24th, 2009
Retro ist (immer noch) in. Nachdem also Festplatten und diverse Geräte unter Refurbishing einen neuen Besitzer fanden steht nun der Sperrmüll auf dem Plan. Es freut mich, folgendes Angebot entdeckt zu haben: Den zweitsinn für Lattenroste, Omas Sideborad und Papas alten Mantel aus England (auch wenn der nicht das Original-Karo hat). - Wo landen eigentlich unsere alten Festplatten, Mäuse und Tastaturen, wenn nicht in einem illegalen und ökologisch hoch brisantem Rohstofftrennungssaäurebad im fernen Indien?
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Juni 13th, 2009
Hallo, liebe Spammer!
Ich weiß nicht, was Ihr Euch erhofft …
Neulich erreicht mich von John Bolden [bicavernous@kulugroup.co.za] die wichtige Nachricht mit dem Titel “Which suffer do impious” und bietet mit Uhren im Replika-Format.
Ich will keine Uhren, kein Viagra und garantiert keine Märchen vom Onkel aus Afrika …
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Juni 21st, 2007
Also, seitdem ich auf meiner Unternehmenswebsite meinen Besuchern zu Jahesbeginn für die tolle Position in der Auflistung von Suchergebnissen bei einschlägigen Suchmaschinen gedankt habe, rutschte meine Positionierung von 5 auf 4. Okay. Dann schreibt die Freundin der Sanduhr was über Lars Rang und schon fehlt ihr wieder ein Punkt. Ja, insgesamt sind es noch vier … dafür danke ich Dir, lieber Suchhahn!
Merke: Vermeide Ge-o-o-ge-ell-e in Deinen Postings und Du wirst nicht abgestraft …
Nein. Ich reflektiere jetzt über freie Gedanken und freies Wissen im Netz der Netze….
Ich zähle einfach nur die wie auch immer generierten Punkte und halte es wie Mr. Spok: Faszinierend … (was die Suchmaschninenjungens daraus machen) …
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Januar 23rd, 2007
So manch ein Beitrag in der Blogsphere hat sich in den letzten Wochen mit dem geheimen Google Page Rank befasst. Mir sträuben sich als ausgeprochen blonde, weibliche und SEO-resistente Nutzerin der Werbemaschine angesichts der verbreiteten Theorien die Haare. Insbesondere die im Nacken. Zum Glück bin ich kein digitaler Tagelöhner (…)
Manche vermuten, hiermit den leidigen Gral in Händen zu halten. Andere bauen auf die deutschsprachigen Beiträge mit supercoolen Meta-Tipps wie diesen. Und die nächsten barmherzigen Ritter wollen den PageRank-gebeutelten Webmaster (den Begriff gibt es noch?!?) mal so richtig aufklären. …Google hält auf jeden Fall diesen Rat bereit. Und die meinen es ernst, wie man hier nachlesen kann.
Und jetzt mein Senf dazu: Aktivität, Aktivität, Aktvität. Von Nix kommt nix. Das funktioniert beim PageRank genauso wie bei der Fitness durch die Muckibude. Mit Doping bescheißt schadet man nur sich selbst.
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Januar 22nd, 2007
Das war ja nicht nur ein Improvisationsstöckchen, sondern mindestens ein guter alter GHH-Stahlklotz, den mir Hendrik mit Gasometer zugeworfen hat 
Da fahre ich also letztens in Drüberwohnen am Gasometer vorbrei und lese “Leichter Himmel”. - Naja: “Light Sky” stand auf dem Plakat. Ich schaue also hoch, verurache fast einen Auffahrunfall und stelle fest: der Himmel sieht über dieser Stadt nicht lighter aus als an anderen Orten. Also setze ich spontan den Blinker, rausche über sechs Fahrspuren in die Gegenrichtung, um der Sache auf den Grund zu gehen. Am Objekt der Begierde angekommen finde ich es arg windig. Aber halt, das hört sich fast wie ein Stöhnen an. Ich latsche also die knapp 425 Meter Außenwand ab, und vernehme langsam verständliche Laute. Es ist nicht der Wind, der spricht. Hey Gasometer, warum stöhnst Du so? frage ich - “Ach, früher musste ich nur Gas in meinen Bauch drücken … mittlerweile ist es aber Kunst” entlocke ich dem Wind. “Aber hey, das ist doch eine steile Karriere: Vom Abfallgasbehälter zum Kulturobjekt, mein lieber Gasometer”. Plötzlich ist es windstill und ich frage mich, ob ich den Gasometer verschreckt habe. Dann kommte eine Böe, die mir meine Mütze vom Kopf reißt und ich vernehme “Ja aber die Kunst verteilt sich nicht so leicht. Sie ist schwerverdaulich. Und nachts läßt man mich nicht schlafen, sondern macht mich immer blau.” - Ja, so kann es gehen mit der Industriekultur, denke ich mir. Vom Last- zum Lustobjekt. Wenn die Route Industriekultur sprechen könnte …
… und das wird Sie, denn ich schmeiße das Improvisationsstöckchen namens “DIN” an die Chaostante kalaudia und ein anderes namens “Schiene” an kadry.
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Und die Regeln findet Ihr hier. - Dankääää Ben!
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Januar 7th, 2007
Beim Surfen durch die Blogsphere stoße ich beim StoiBär auf einen interessanten Hinweis: Die Petition gegen den Abmahnwahn. Dieses Mal in Sachen Olympia.
Ältere Leser dürften sich noch an den Explorer-Skandal erinnern. Gegenstand war die Erpressung von Geld in Form einer Abmahnung beim Gebrauch eines geschützten Wortes.
Nun bringt es aber die gesellschaftliche Entwicklung mit sich, dass bestimmte Begriffe in den allgemeinen Sprachschatz übergehen. Nicht auszudenken, wenn wir Tempo, Cola, Adobe oder Olympia nicht unabgemahnt benutzen dürften. Dann lauteten vielleicht einige Artikel: bei den Sportspielen, die im Vierjahreszyklus stattfinden, … Tsssss.
Also ran, die Petition unterschreiben, denn die Zeichnungsfrist endet am 8. Februar 2007!
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Januar 6th, 2007
Was macht der anständige Mensch in der DigitalGesellschaft am 31.12.? Klar: Festplatte aufräumen, Datensicherung und den Ausblick für das neue Jahr befreien …
Also habe ich mich dieser Jahreswechselvorbereitung angeschlossen und war schockiert: Meine outlook.pst war doch glatt auf 330 MB gewachsen! Dann schaue ich nach und siehe da: Das Ganze mit dem Archivieren (automatisch) lief offensichtlich schief. Okay, denn mal ran. E-Mails aufgeräumt und die zentrale Ausblick-Datei von glatten 330 MB auf 13 MB innerhalb der letzten sechs Tage reduziert. Immer noch viel zu viel. Also Komprimieren, komprimieren, komprimieren (das geht unter “Eigenschaften von persönlicher Ordner” -> “erweitert” -> “jetzt komprimieren”).
Dafür habe ich jetzt die ultimative Archivierungslösung: PDF. Alle, die mit mir regelmäßig korrespondieren, erhalten einen eigenen Ordner, in welchem auch die diesbezüglichen Antworten abgelegt sind. Diesen Ordner kann man dann an PDF senden und …. zack: Die gesammelte Korrespondenz als ein einzelnes PDF, auch außerhalb von Outlook einsehbar, wie in den traditionellen Ordnern!1)
Da hatte ich mich aber zu früh gefreut, denn es kam die tolle Nachricht von meinem Archiv: Es ist kaputt, geschlossen, funktionsunfähig: “Archive.pst kann nicht repariert werden.”. Super. Damit ist ein ganzer Lebensabschnitt den Bach runter. Zumindest die diesbezüglichen digitalen Notizen.
Für die wirklich wichtigen Gedanken habe ich mir nun ein Moleskine angeschafft. Papier bleibt Papier, braucht keinen Strom und kein Update und verschwindet nicht im Nirwana irgendwelcher Partitionen.
Einen schönen Ausblick auf die restlichen 358 Tage!
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1) Wen das wirklich interessiert. …: Im einenm personenbezogenen eigenen Ordner kann man die Mails (sowohl “empfangen” als auch “gesendet”) nach “Erhalten” chronologisch sortieren. Wenn alle Mails zur Korrespondenz mit einer Person markiert sind, kann über “Datei” und “Drucken” der gesamte Ordnerinhalt an PDF gesendet werden. So entsteht ein PDF, in welchem sich von A bis Z die gesamte Kommunikation mit der entsprechenden Person nachlesen läßt, genauso wie in einem Papierordner. Das Ganze ist dann sinnvollerweise auch noch unabhängig von pst- oder anderen Mailverwaltungsformaten. Und innerhalb des Dokuments kann wie in jedem anderen PDF gesucht werden. Was will man mehr?
Viel Spaß beim Aufräumen vom Ausblick!
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Dezember 29th, 2006
Rund einen Monat ist es her, dass ich dank bestehender Internet-Verbindung jäh in meiner Arbeit unterbrochen wurde, so ca. 00:20 Uhr.
Das war toll, denn ich erhielt den Entdecker Nr. 7 …. Ca. 30 Minuten. Ich dachte schon, das Gerät hängt … Weiterlesen »
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